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der Anfang
mit der Nabelnarbenschnur die Zunge abgebunden die schreien wollte was sie schaffen sollte bevor die Angst die Worte formte , VaterUnser.......MutterMein... EmpfängnisDein und das Sein breitet sich wie sanfter Nebel aus und tropft auch in den Schlaf ,wo es sich verliert in der Pausenfülle als das erste Wort was unbenannt uns alle narrt
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auch du
des Bildes Farbe und des Steines Schimmer verlieren ihren Glanz im grellen Licht der Vielfältigkeit und betupfst du dann noch deine Augen mit dem ganzen Salz der verlorenen Tränen zeigt auch dir die Lichtarmut alle Wundmale des Regenbogens
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Pappkarton Blues
Monatsende Klamme Wände leere Hände Büßergang ....zum letztenmal Aktentanz nach Nummernwahl Tabakskrumen ...Taschenreise Centträume vom Flaschenpfand und schon drei Monate eine fordernde Vermieterhand weis doch auch hier ist kein Schlaraffenland egal............ die letzte Flasche leer muss die Treppe runter aber leise.........
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Revolution
am Tag danach wollte auch ich die Freiheit sehen doch angesichts der Trauer der Besiegten war sie schon wieder fort.......
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Das beworten der grossen Weiße und das messen der Leere wieso das bezwingen der Stille und verlieren im Raum wohin das verklingen der Worte und das finden des Ich vorher
wieso
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renne ich um mich selbst herum ,töte Worte, laß sie raus hebe auf , was ruhen will und gebe nicht ,was ich kann ,rufe Freunde ,die nicht sind und weiss nicht ob ich noch .... oder Mann ,bin des Zweifels Kind oder nicht ,denn ich renne in mir selbst herum und weiss ja ,das ist dumm
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Webdepp
Windstille im Hirn und Nägel halten das Segel am Horizont wo die Ebene kippt und fließendes Scrennschwarz Rost frisst während Hitzewirbel Form geben was Un-Wahr denn die Imagination als Anschauung die Motivation als Strukturelement des Zerwußten zeigen nur das introvertierte Tastenleben eines Ich`s das seine Möglichkeiten in einer virtuellen Welt der heiligen Nutzlosigkeit als Dynamik des Unbewussten sieht
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