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Die Versuchsreihe 7.C.2001 ergab eine Anomalie bezüglich der Ergebnisse zwischen der abgewandelten Dipolantenne 3a. und dem Reflektor. Der erste Verdacht,das bestrahlte Versuchswasser reagiere auf die im Vakuumbehälter befindlichen Restkörper, erwies sich als falsch. Da Wassermoleküle durch die elektromagnetischen Felder in Schwingung versetzt werden und die dadurch entstehende Rotation ,anziehende Wärme bzw. Ladungsabstoßung erzeugt ,war der Anteil der absorbierten Elektromagnetischen Strahlungsenergie überraschend meßbar hoch. Auch da sich die polarisierten Moleküle ( +2..._-2 ) im äußeren künstlich erzeugtem Gravitationsfeld entsprechend der Feldlinien ausrichteten und die dadurch entstehenden Gegenfelder ihre Position ständig abschwächend wechselten ,waren wir überrascht, als die Moleküle in ihrer Bewegung beinahe erstarrten und ein Muster entstand. In dem von uns bezeichneten Frequenzbereich ( 0,03c )kam es zur Absorption der Strahlung und anstatt ein neues Wechselfeld zu bilden, kam es zu einer Reaktion zwischen den Wassermolekülen und der Glaswand des Vakuumbehälters. Diese Reaktion,dh.das Entstehen eines neuen Musters, war Anlaß, um in einer neuen Versuchsreihe (Ch2o...1) den im Vakuumbehälter befindlichen H2O Molekülen neben der sehr tieffrequenten Wechselspannung auch C Moleküle (Fullerne)zuzuführen. Das Ergebnis war wegweisend für unsere weitere Arbeit ,dem Verstehen und der Entwicklung der jetzt benannten esolektrischen Synthese! Die esolektrische Reaktion war an den danach getesteten ,unterschiedlichen H2O Verbindungen öfter feststellbar und abhängig von den von uns erzeugten Gravitationsstärken und Feldmuster richtungsweisend.
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